Kurzantwort
vyzn weist den biogenen Kohlenstoff als eigenen Indikator aus – transparent und getrennt von den Treibhausgas-Emissionen. So bleibt die im Bauwerk gespeicherte Menge klar sichtbar und Projekte sowie Varianten werden vergleichbar.
Warum das wichtig ist
Weil der biogene Kohlenstoff separat von den Treibhausgas-Emissionen ausgewiesen wird, siehst du jederzeit transparent, wie viel Kohlenstoff im Bauwerk gespeichert ist. Der Wert erscheint als eigener «C-Speicher» – unter anderem im REIDA- und im Minergie-Net-Zero-Export.
So funktioniert es in vyzn
- Grundlage sind die KBOB-2022-Kennwerte pro Material (in kg C pro m² und Jahr).
- Pro Bauteil rechnet vyzn den Kennwert auf die effektive Menge in deinem Modell um und summiert anschliessend über Bauteile, Gebäudetechnik und weitere Ressourcen.
- Das Total wird zusätzlich auf die Energiebezugsfläche bezogen (kg C/(m²·a)), sodass Projekte und Varianten vergleichbar werden.
- Ausgewiesen wird der Wert als eigener «C-Speicher» – unter anderem im REIDA- und im Minergie-Net-Zero-Export.
Praktisches Beispiel
So siehst du auf einen Blick, wie stark zum Beispiel Holzbauteile als Kohlenstoffspeicher wirken.