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Welcher Wettbewerbsentwurf ist wirklich der beste?

Objektiv entscheiden – mit belastbaren, KI-gestützten Daten statt Intuition.

Heute entscheidet die Jury mit halbem Bild

Ein Studienauftrag läuft über Monate. Am Ende liegen Pläne resp. digitale Modelle und ein Kennzahlenblatt auf dem Tisch; die Jury beurteilt Städtebau und Architektur, und das tut sie gut. Bei den messbaren Kriterien fehlt die gemeinsame Grundlage: Mal rechnen die Teams selbst, mal überschlagen Fachleute in der Vorprüfung, mal beide – jeweils mit eigenen Annahmen und eigener Methode, weil belastbare Analysen für jeden Beitrag zu teuer und zu aufwendig wären. Vergleichbar werden die Entwürfe so nicht. Verlässliche Zahlen gibt es erst in späten Planungsphasen, wenn der Entwurf feststeht und jede Korrektur Geld kostet – die Entscheidungen mit der grössten Hebelwirkung fallen also auf der dünnsten Grundlage.

Die Präzision späterer Planungsphasen, erstmals im Wettbewerb

vyzn übernimmt die Ziele der Bauherrschaft und das Pflichtenheft als Messlatte, an der jeder Beitrag gemessen wird. Die Teams arbeiten wie bisher und reichen ihre 2D-Pläne oder 3D-Modelle ein. Falls nur 2D-Pläne eingereicht werden, erstellt vyzn mit KI das 3D-Modell, das für präzise Simulationen nötig ist, und macht es mit Deep Model Processing (DMP) analysefähig: ergänzt, was fehlt, und bringt alle Beiträge auf dieselbe Datenbasis. So erreichen die Resultate eine Präzision, die im Wettbewerb bisher unerreichbar war – und beantworten, was Auslober wirklich wissen wollen:

  • Kosten und Flächeneffizienz. Baukosten, Team für Team vergleichbar – und wie effizient jeder Entwurf das Grundstück nutzt.
  • CO₂ und Zirkularität. Emissionen aus Erstellung und Betrieb über den Lebenszyklus – und welche Materialien und Systeme sie verursachen.
  • Energie. Heizwärmebedarf, Kompaktheit der Hülle und Solarpotenzial: was der Betrieb über Jahrzehnte kostet.
  • Behaglichkeit. Bei welchen Räumen im Sommer ein Überhitzungsrisiko besteht, nach Raumaufteilung statt als Pauschalwert – bevor eine Nachrüstung nötig wird.
Alle Beiträge im direkten Vergleich: Pro Team und Kriterium ist sichtbar, wo ein Entwurf stark ist und wo nicht.
Alle Beiträge im direkten Vergleich: Pro Team und Kriterium ist sichtbar, wo ein Entwurf stark ist und wo nicht.

Aus der Praxis: ein Wettbewerb, sechs Teams

Sechs Entwürfe für ein Wohnprojekt, ein Pflichtenheft, ein Massstab. Drei Befunde, die erst die fundierte Entscheidungsvorlage sichtbar gemacht hat:

Team 1 bis 6 im Vergleich. Jeder Wert lässt sich bis zum einzelnen Bauteil oder Raum nachvollziehen.
Team 1 bis 6 im Vergleich. Jeder Wert lässt sich bis zum einzelnen Bauteil oder Raum nachvollziehen.
Team 1 bis 6 im Vergleich. Jeder Wert lässt sich bis zum einzelnen Bauteil oder Raum nachvollziehen.

Transparenz, die die Entscheidung trägt

  • Alles im 3D-Modell einsehbar. Bauteile & Materialien, Gebäudetechnik, Raumaufteilung etc. sind direkt im 3D-Modell sichtbar. Jury und Fachexperten können jeden Wert prüfen, statt ihn glauben zu müssen.
  • Antworten in Sekunden. Der vyzn Assistant beantwortet jede Frage zum Projekt aus den Daten – etwa, welches Team den tiefsten Betriebs-CO₂ hat und warum.
  • Entscheidungsgrundlage zum Mitnehmen. Ein exportierbarer Bericht für die Jurierung und die Gremien danach.

Vertrauen in die Teams, belegt

Die Analyse zeigt auch, wie sorgfältig ein Team gearbeitet hat: ob das Pflichtenheft eingehalten ist und wie vollständig und konsistent Pläne und 3D-Modell sind. Wer nach dem Wettbewerb Jahre mit einem Planungsteam zusammenarbeitet, will wissen, ob es hohe Standards hält – und hat den Beleg gleich zur Hand.

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