Kurzantwort
Ideal ist ein Architektur-Entwurfsmodell als IFC-Datei (IFC 2x3 oder IFC 4) mit den wichtigsten Bauteilen: Aussen- und Innenwände, Decken, Dach, Bodenplatte, Fenster und Türen sowie gegebenenfalls Treppen und Balkone. Ein reines Volumenmodell enthält zu wenige Bauteile, ein voll geschichtetes Ausführungsmodell ist oft zu detailliert. Benenne die Bauteile klar – zusätzliche Attribute sind meist nicht nötig.
Warum es wichtig ist
Der Detaillierungsgrad deines Modells entscheidet darüber, wie gut es sich automatisch auswerten lässt. Ein reines Volumenmodell enthält zu wenige Bauteile für die Auswertung. Ein voll geschichtetes Ausführungsmodell ist dagegen oft zu detailliert und erschwert die automatische Auswertung.
So funktioniert es in vyzn
Exportiere dein Modell als IFC-Datei in der Version IFC 2x3 oder IFC 4 – zum Beispiel aus Archicad, Revit oder Vectorworks. Das Modell sollte die wichtigsten Bauteile enthalten:
- Aussen- und Innenwände
- Decken
- Dach
- Bodenplatte
- Fenster und Türen
- gegebenenfalls Treppen und Balkone
Benenne die Bauteile klar, damit sie eindeutig zuzuordnen sind. Zusätzliche Attribute musst du in der Regel nicht pflegen: vyzn ergänzt beim KI-basierten Deep Model Processing viele Informationen automatisch.
Vermeide dabei:
- einzelne Bauteilschichten zu exportieren
- falsch typisierte Elemente
- IfcBuildingElementProxy
Praktisches Beispiel
Statt eine Wand «Wand-001» zu nennen, verwendest du besser eine sprechende Bezeichnung wie «Aussenwand EG – Dämmperimeter». So ist klar, um welches Bauteil es sich handelt.
Häufige Fragen
Welche IFC-Versionen werden unterstützt?
IFC 2x3 und IFC 4, zum Beispiel exportiert aus Archicad, Revit oder Vectorworks.
Muss ich zusätzliche Attribute im Modell pflegen?
Meist nicht. vyzn ergänzt beim Deep Model Processing viele Informationen automatisch.
Reicht ein reines Volumenmodell?
Nein, ein reines Volumenmodell enthält zu wenige Bauteile. Ideal ist ein Architektur-Entwurfsmodell mit den wichtigsten Bauteilen.